#copop22
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Das c/o pop Festival bringt seit 2004 nationale wie internationale Acts aus den Bereichen Electro, Indie, Hiphop/Rap und verwandten Stilen auf Kölner Bühnen – darunter etablierte Künstler wie Newcomer. Seitdem hat sich der Fokus immer mehr in Richtung nationale Newcomer verschoben – schließlich versteht sich die c/o pop als Entdeckerfestival.

Zu den Höhepunkten gehören Sonderveranstaltungen wie der pop-NRW-Award, bei dem die besten Acts aus NRW gekürt werden, Label-Abende, Showcases und Networking-Events, bei denen sich Labels, Musiker*innen und weitere Akteure kennenlernen können.

Dass das Konzept funktioniert, zeigen die vergangenen Jahre: Etliche nationale Acts wie The Whitest Boy Alive, BrandtBrauerFrick, Moderat, Roosevelt, Dillon und AnnenMayKantereit spielten lange vor ihrem Durchbruch im Rahmen des Festivals und liefern den Beweis dafür, dass das c/o pop Festival ein optimales Sprungbrett ist – auch für den internationalen Erfolg. 2019 haben die Macher das komplette c/o pop-Konzept überarbeitet und noch dazu gleich einen doppelten Umzug hingelegt: Erstmalig fand das Festival am Anfang der Saison und damit im Mai statt und ist vom Belgischen Viertel ins bunte Ehrenfeld gezogen.

Durch die Corona Pandemie wurde das Konzept in die vituelle Welt übertragen, um trotz der Festivalabsage im April 2020, Newcomern eine Bühne zu bieten.

Im Oktober 2020 entstand dann "c/o pop xoxo".

c/o pop xoxo ist eine digitale Sonderedition, die das Team des c/o pop Festivals und der c/o pop Convention im Pandemiejahr 2020 entwickelt hat, damit Köln wenn schon kein reales so doch wenigstens ein virtuelles Festival bekommen konnte. Im Rahmen der Sonderedition fanden das c/o pop Festival und die angeschlossene Convention gebündelt auf vier Tage und zwei verschiedene Chanels statt. Während der Festival-Stream einfach eingeschaltet werden konnte, gab es für einige teilnehmerbegrenzte Convention-Workshops bestimmte Slots, zu denen Interessierte sich vorher anmelden konnten.

Das Festival besteht aus einer sorgfältig ausgewählten Mischung an Konzert-Highlights und vorproduziertem Special-Content, bei dem die Zuschauer ihre Lieblingsacts von einer anderen Seite kennenlernen konnten. So lud das Festivalteam beispielsweise die Musiker*innen in eine Bonbonfabrik, zum Voltigieren oder auf die Kartbahn ein. Bei den gestreamten Konzerten legten die Festivalmacher großen Wert auf die Gestaltung der Bühnen und verliehen den Shows damit sehr individuelle und ganz besondere Momente.

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