#copopcon19
Speaker
New Talent
Albrecht Schrader
Photo: Marie Köhler

Albrecht Schrader

Songwriter, Komponist, Arrangeur und Entertainer.

Der gebürtige Hamburger Albrecht Schrader ist Songwriter, Komponist, Arrangeur und Entertainer. Er hat eigentlich schon immer irgendwie Musik gemacht und ist über erste Studiojobs im CloudsHill Studio, Hamburg, auch immer irgendwie weitergekommen. Als Studiokeyboarder war Schrader an Produktionen für Peter Doherty, Herrenmagazin, Anajo etc beteiligt, als Komponist arbeitet er für Film, Fernsehen und Theater. Seit 2014 arbeitet er als Arrangeur und Songwriter für das Neo Magazin Royale, seit 2016 leitet er dort gemeinsam mit Lorenz Rhode das Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld, die Studioband von Jan Böhmermann. Albrecht Schrader veröffentlicht regelmäßig als Solokünstler Musik - zuletzt erschien sein Album „Nichtsdestotrotzdem“ beim Berliner Label >Staatsakt<. Im Dezember 2018 kam die Single „Marijke Amado“, eine Kollaboration mit den Düsseldorf Düsterboys, als digitale Single heraus.
Albrecht Schrader war und ist es immer wichtig, so viele unterschiedliche Sachen zu machen wie möglich. PR-Menschen würden das möglicherweise als „Kontinuität durch Vielfalt“ bezeichnen. Damit konfrontiert würde sich Albrecht Schrader zufrieden schmunzelnd wieder ans Klavier setzen und nach schicken Akkorden suchen.

Speakerslots at c/o pop Convention 2019:

Friday 03.05

16:00 - 17:15

Songwriting - Was ist ein "guter Song"?

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Was macht eigentlich einen sogenannten „guten Song“ aus? Albrecht Schrader zeigt uns anhand von Musikbeispielen und seiner eigenen Arbeitsweise, was gut funktioniert, wie man seine eigenen Vorlieben kennenlernen und einsetzen sollte und worauf man generell beim Songwriting achten kann. Oder auch nicht - gemäß der alten Weisheit „Learn the rules - break the rules“.
Für einige klappt der Zugang über strenge Theorie, für andere gar nicht. Manche brauchen drei Akkorde, andere mindestens zwölf. Was für Burt Bacharach, Brian Wilson, Joni Mitchell oder Tom Petty gilt, darf man ruhig auch an sich selbst beobachten. Darum geht es eigentlich in diesem Seminar: eine humorvolle, aber auch bitterernste Beihilfe zur musikalischen Selbstbeobachtung, durch die entweder alles auf den Kopf gestellt, oder aber vieles auf einmal ganz klar wird. Hauptsache es hilft ihm, dem sogenannten „guten Song“!

Anmeldung für diesen Workshop an: info@popnrw.de